nachdem ich ein paar tage jujuy genoss und seine farben- und geruchswelt auf mich
wirken liess, zog ich dann auch schon weiter richtung bolivien, der erwartete kultur-
schock flashte. in bolivien ist einfach immer was los. die strasse sprueht nur so von
leben, ueberall klingt musik und an jeder ecke wird leckeres essen (mmh diefrucht-shakes!)verkauft. in bolivien ist man entweder taxi- bzw. buschauffeur,oder aber man schlaegt sich als strassenhaendler durch. man bekommt alles auf der gasse, viele gefaelschte ware, sogar elektronikkram, z.b. kameras. auch die armut faellt auf, der mindestlohn in bolivien betraegt 550 bolivianos, knapp 90 stutz. und davon soll man leben?
die umweltverschmutzung tritt noch mehr zu tage als in argentinien, ueberall fliegen plastiksaecke rum. habt ihr die szene in american beauty gesehen, in der ein plastiksack mit dem wind um die wette tanzt? hier kriegt man eine ein bisschen haesslichere version dazu zu sehen. der genzuebergang nach bolivien ist offen, wenn man moechte, kann man ohne stempel einfach ruebermarschieren. die zugfahrt von villazón an der bolivianischen grenze nach uyuny, 300km und gut 10 stunden,
war ein echtes erlebnis, vor allem weil ich den dritt-klass-service popular benutzte. der verkehr ist ein thema fuer sich. es ist alles soo anders... aber genau dafuer liebe ich das land.
die natur ist abgesehen von den vielen plastikflaschen so spektakulaer, aussordentlich empfehlenswert, nur die ewige kaelte auf dem altiplano macht mir zu schaffen.
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