Samstag, 22. März 2008

mundo del fin del mundo

jess. nach fuenf tagen, dreizehn autos oder besser lkw`s und rund 2200km weiter suedlich bin ich endlich in ushuaia, dem ende der welt angekommen. die ueber fahrt ueber die magellanstrasse mit dem camionero war berauschend, und ich fand gleich raus woher der name tierra del fuego kommt. oder woher er heute kommen koennte. auf der insel wurde gas gefunden, das wird abgezapft oder -gebaut, wie auch immer und dessen reste werden in riesigen feuern verbrannt. ein unvergessliches schauspiel, nachts so durch das weite land, in einem 40-toenner zu brettern und dabei die tiefhaengenden, von den feuern beleuchteten, rot bis orange schimmernden wolken zu bestaunen. feuerland kann man in zwei teile gliedern, im norden liegt ein weite, gruen-gelbe steppe, auf der eine vielzahl von guanacos, den spuckenden, lamaaehnlichen viechern weiden. weiter suedlich befindet sich eine grosse waldlandschaft, an der sich eine vielzahl von bibern zu schaffen macht. diese viecher sind eine wahre plage. einerseits faellen sie eine unzahl von baeumen und andererseits stauen diese schlauen ingenieure den fluss auf, sodass die einen baeume an wassermangel, die anderen -ueberfluss absterben..man kriegt sogar ein paar pesos, wenn man diese nager abknallt. und dann sind noch diese aetzenden kaninchen, die einem immer vor die fuesse springen und dann doch gefitzt genug sind, um niht im ofen zu landen. man macht sich schon ein bisschen zum affen, wenn man sich daran versucht...ich muss weg. pinguine sehen. bis ein ander mal.

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